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50+, was nun


Rossi am 01.09.2011 / 16:22 Uhr
20 Antworten
Neuester Beitrag von Leonie am 28.08.2015 / 15:33 Uhr


Rossi
am 01.09.2011 / 16:22 Uhr neu! 50+, was nun
50+.....?!
Hallo, hallöchen, wie macht Ihr alle, das denn so mit 50+++?
-wie verhext, Bewerbung alles OK einige Bewerbungschecks..... Kleidung auch OK für Büro
PDF, e-mail ----alles OK Aussehen mittelmäßig, leider nicht blond
-was nun, geht nicht weiter trotz Bewerbungsvorstellungen
-ist denn ECDL 2003 noch modern---gibt ja schon Office 2007/2010,
man rennt ja nur noch den Programmen hinterher?

wie schafft Ihr das alle denn nur so? freue mich über Antwort....?!

Yogi, 2011-09-08
am 08.09.2011 / 20:18 Uhr Re: 50+, was nun
einfach nicht aufgeben - ich stehe auch vor dem Problem
einerseits beklagen die Unternehmen, Wirtschaftsverbände tagein - tagaus den zunehmenden Fachkräftemangel,
anderseits wird dem Bewerber keine Chance trotz guter Qualifikation für einen neuen Anfang gegeben
selbst die Agentur für Arbeit versagt bei dieser Aufgabe
Hartzerin
am 05.11.2012 / 14:35 Uhr Re: 50+, was nun
Also Yogi, ich kann da auch mitreden, vor allem über die nette Arbeitsagentur. Wer sich auf die verlässt, ist verlassen!!!!!!!!!!!!!!!! Das einzige was hilft ist weitermachen und vor allem protestieren z. B. bei Montagsdemos.
Vertriebsprofi
am 03.12.2012 / 18:16 Uhr Hallo ihr 50+
Habe viele Jahre im Vertriebsaußendienst gearbeitet mit Erfolgen und mit ( Niederlagen ? Utopische Jahresziele die am Markt vorbeigehen ) aber es ist viel leichter es auf den Mitarbeiter zu schieben

Und was jetzt ? Immer das gleiche wir melden uns

Es ist leider so das die Fachlichen Mitarbeiter nicht mehr im Vordergrund stehen


Ich wünsche euch viel Kraft und Glück

silverlife
am 27.02.2013 / 08:33 Uhr Re: 50+, was nun
selbst wenn man ein Stellenangebot mit 50+ bekommen sollte...es ist unglaublich was diese sogenannten Unternehmer heutzutage von einem alles verlangen,gleichgültig ob jung oder älter...und das am liebsten zu einem Hungerlohn...was früher 3 Leute leisten mussten,muss heute 1 Arbeitnehmer schaffen...willkommen zurück zu den Anfängen des Industriezeitalter in der Sklaverei...keiner Wunder warum diese überwiegend kriminellen Arbeitgeber immer reicher werden!!!
PS:Da lobe ich mir z.B. den Arbeitergeber von Trigema(Made in Germany!)der weiss die Arbeit/Leistung seiner Mitarbeiter noch zu schätzen...ein MENSCH der den Begriff:UNTERNEHMER mehr als verdient!!!
Ansonsten ist man hier nur von kriminellen Abzockern/Sklaventreiber umringt...armes Deutschland,dass es immer noch nicht mal geschafft hat einen Mindestlohn von 10,-Euro durchzusetzen...eine Schande für ganz Europa!!!
silverlife
am 27.02.2013 / 08:40 Uhr Re: 50+, was nun
PS:Seien wir doch mal ehrlich...wer ist heute noch ein wahrer Unternehmer...

man hört,sieht,liest es jeden Tag...nur noch Lug & Betrug und die Gewerkschaften schauen dem kriminellen Treiben nur zu und TUN gar nichts für den Arbeitnehmer,wo soll dies noch enden,zwecks dieser wie sie sich bezeichnen (geldgieriger )Unternehmer?!
dauersucher
am 27.02.2013 / 17:58 Uhr Re: 50+, was nun
@silverlife

die Gewerkschaften tun nur zum Teil etwas, für bestimmte Bereiche organisieren sie Streiks.

Aber ich trete aus dem Grund aus der Gewerkschaft aus, da ich nur zahlendes Mitglied war und Beitrage für diese Streiks mit entrichten durfte, aber wenn ich mal Hilfe brauche, um aus meiner präkären Arbeitssituatin herauszukommen, bekomme ich 0 Unterstützung. Dann behalte ich meinen Beitrag lieber selbst, zumal dieser ungefragt erhöht wurde.

Gewerkschaft lohnt sich nur für folgende Angestelltengruppen: Piloten, Banken, Mitarbeiter aus dem öffentlichen Dienst (Angestellte) und Bahnmitarbeiter. Alle anderen machen dicke Backen.
dauersucher
am 27.02.2013 / 18:15 Uhr Re: 50+, was nun
@silverlife

die Gewerkschaften tun nur zum Teil etwas, für bestimmte Bereiche organisieren sie Streiks.

Aber ich trete aus dem Grund aus der Gewerkschaft aus, da ich nur zahlendes Mitglied war und Beitrage für diese Streiks mit entrichten durfte, aber wenn ich mal Hilfe brauche, um aus meiner präkären Arbeitssituatin herauszukommen, bekomme ich 0 Unterstützung. Dann behalte ich meinen Beitrag lieber selbst, zumal dieser ungefragt erhöht wurde.

Gewerkschaft lohnt sich nur für folgende Angestelltengruppen: Piloten, Banken, Mitarbeiter aus dem öffentlichen Dienst (Angestellte) und Bahnmitarbeiter. Alle anderen machen dicke Backen.
ulla
am 27.02.2013 / 18:18 Uhr Re: 50+, was nun
sehr schwierig....

einerseits suchen die Unternehmen Mitarbeiter/innen, die alles können sollten ( was eigentlich in dem Alter ab 50+ und den Erfahrungen die man gesammelt hat, normalerweise der Fall ist ) andererseits sollte man doch bitte noch jung sein, sonst passt man nicht ins jugendliche Team...
--- sehr schade, denn ich denke gerade die Jugend könnte von uns lernen, eine gewisse Gelassenheit in der heutigen Arbeitswelt an den Tag zu legen, denn in der Ruhe liegt die Kraft, soll heißen dass ich es gut fände, wenn Menschen verschiedenen Alters zusammenkämen.

Aber was soll man machen... sobald die 5 auftaucht zählt man zum alten Eisen Smiley traurig

und übrigens... die Arbeitsagentur kann man vergessen, entweder sind die selbst gefrustet oder es ist ihnen egal was mit der übrigen Gesellschaft passiert.... Smiley confused
Nick
am 14.03.2013 / 14:39 Uhr Re: 50+, was nun
alsom ich schlag da immer taxi fahren vor, zahlt gut und man hat was zu tun
dauersucher
am 14.03.2013 / 18:17 Uhr @nick
Und wenn man zu blöd für den Führerschein ist, so wie ich es war. Bin durch mehrere Prüfungen aufgrund meiner Unfähigkeit gerasselt. Das erschwert zT die Bewerbungen, bei denen der Führerschein erwünscht wird oder Bewerbungen an Firmen, die man am besten mit Führerschein erreicht, da dort kaum Öffis fahren.
Tom
am 29.01.2014 / 09:23 Uhr Re: 50+, was nun
Die Prognose für die nächsten Jahrzehnte ist für Deutschland eindeutig: niedriges Geburtenniveau und steigende Lebenserwartung bestimmen die weitere Entwicklung. Beide Trends führen unaufhaltsam zu einer Überalterung der Gesellschaft. Die Bundesanstalt für Arbeit rechnet damit, dass im Jahr 2040 die über 60-jährigen 40 Prozent der Bevölkerung ausmachen werden. Durch die Bevölkerungsentwicklung und zunehmenden Fachkräftemangel werden in naher Zukunft die älteren Arbeitnehmer in den Vordergrund rücken. Insgesamt ergibt sich ein sehr positives Bild bezüglich der Leistungsfähigkeit von Beschäftigten über 50 Jahren. Ältere Arbeitnehmer sind nicht weniger, sondern nur anders belastbar als jüngere. Um die Alterserwerbstätigkeit zu fördern, sollten sich die Betriebe auf die speziellen Bedürfnisse und Fähigkeiten älterer Arbeitnehmer einstellen:
-Angepasste Arbeitszeiten,
-Aufgaben, bei denen Fachwissen bzw. Erfahrung gefragt ist,
-Teamarbeit mit jüngeren Kollegen und schließlich
-gleitenden Übergang in den Ruhestand.
Die Gesundheit der Mitarbeiter kann durch eine Vielzahl von Maßnahmen erhalten werden, z.B. ergonomische Arbeitsplatzgestaltung, Job-Rotation, gesundes Ernährungsangebot und insbesondere durch die Einhaltung von Arbeitsschutzvorschriften. Ältere Arbeitnehmer können ihre eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten sehr gut einschätzen. Sie haben Sinn für das Machbare und zeigen anderen gegenüber eine größere Toleranz. Ältere sind oft zuverlässiger, arbeiten mit einer höheren Genauigkeit, haben eine größere Verbundenheit zum Unternehmen und haben die Unternehmenskultur weitestgehend verinnerlicht. Auch verfügen sie über einen unbezahlbaren Erfahrungsschatz, was nicht nur ihre fachlichen Kenntnisse angeht, sondern auch die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen. Dies sind alles Faktoren, die nicht einfach gelernt werden können, sondern im Laufe der Zeit reifen. Werden diese Eigenschaften mit den frischen Ideen und der Begeisterungsfähigkeit jüngerer Mitarbeiter verbunden, entsteht ein erfolgreiches, effizient arbeitendes Team. Älterwerden im Betrieb ist sozusagen eine Chance für Arbeitnehmer und Betrieb gleichermaßen. Anstatt die Deutschen also in den frühen Ruhestand zu drängen, müsste das Ziel eigentlich lauten, Erwerbstätige ab 50 Jahren für eine längere Beschäftigung zu qualifizieren und/oder altersgerechte Arbeitsplätze zu schaffen. Solche Maßnahmen würden zum einen die Sozialkassen entlasten und zum anderen den Betroffenen die Möglichkeit geben, die Erfordernisse der sich wandelnden Arbeitsanforderungen besser zu bewältigen, vor allem im Sinne eines gesund, älter werden am Arbeitsplatz. Natürlich geht es nicht darum, Ältere den Jüngeren im Unternehmen gegenüberzustellen, sondern vielmehr um den Aufbau wechselseitiger Lernbeziehungen, verbunden mit der entsprechenden beiderseitigen Wertschätzung. Bekannte Maßnahmen sind u.a. Coaching, Mentoring, Übernahme von Patenschaften, kollegiale Beratungen und Gesprächskreise mit Auszubildenden. Voraussetzung für solche Angebote sind ein dialogorientiertes Kommunikations- und Entscheidungsverhalten der Führungskräfte und eine entsprechende Forderung von Seiten der Verantwortlichen. Das Unternehmen von Morgen muss, wenn es den demographischen Wandel bewältigen will, eine Wissensaustauschkultur gestalten, die Lernprozesse ermöglicht und die Mitarbeiter bei ihrer Entwicklung über alle Lebensphasen hinweg unterstützt.
56+
am 12.02.2014 / 09:15 Uhr Re: 50+, was nun
Ich versuche mit nunmehr mit 56 seit 3 Jahren den Job zu wechseln und habe ca. 150 Bewerbung in ganz (!) Deutschland versandt (bin also räumlich absolut flexibel) und immer nur Absagen bekommen - ohne eine einzige Einladung zum Gespräch.
Ich habe auf eigene Kosten eine ziemlich teure Weiterbildung an einer UNI erfolgreich absolviert - interessiert niemanden.

Aber länger arbeiten soll man - und ist dabei an ein Unternehmen gefesselt, egal wie.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales habe ich auch (aus Frust) angeschrieben und eine absolut nichtssagende Antwort bekommen; beim Arbeitsamt habe ich mich als Arbeitssuchend gemeldet, war auch für die Katz.

Fazit: Alt und nichts mehr wert? Aber das kann es doch nicht gewesen sein - oder?
St
am 19.02.2014 / 15:32 Uhr Re: 50+, was nun
Ich bin 48 und mir geht es genauso wie 50+. Lt AA ist man ab 42 älterer Mitarbeiter bei anderen Plattformen ab 45. Ich habe nach den Bewerbungen das Gefühl, dass man nicht mehr ins junge Team paßt oder einfach zu teuer ist. Die Wahrheit ist leider nicht zu erfahren.
Ich befürchte ich fange mit 48 oder 49 wieder ganz von unten an, wie damals als Berufseinsteiger. Die Rente ist somit auch dahin.
Ich frage mich auch ob ich alt und wertlos bin und was das für eine Gesellschaft ist, wo man mit Mitte Vierzig schon zum Alteisen gezählt wird.
56+
am 04.03.2014 / 14:25 Uhr Re: 50+, was nun
Hallo Tom,

das hört sich alles ganz nach Theorie an - Ältere werden nunmehr nicht (mehr) akzeptiert und was 2040 passiert ist für mich HEUTE uninteressant. Ich will auch keinen altersgerechten Arbeitsplatz, ich kann mich auch ganz gut mit jüngeren auseinandersetzen und mich vergleichen lassen.
Ich denke, dass die (jüngeren) Entscheider in den Unternehmen umdenken müssen und nur da sollte angesetzt werden.
Ausführungen wie diese sind da eher hinderlich....
anonym
am 10.05.2014 / 13:30 Uhr Re: 50+, was nun
Beten, hoffen, weitermachen. Und versuchen, ein wenig abseits der normalen Pfade zu suchen.
Stehe selber vor der Lösung dieser Aufgabe.

Viel Glück

Scooter 50+
trempes
am 02.04.2015 / 21:27 Uhr Re: 50+, was nun
Ja, liebes Forum: Auch ich stehe mit 50 vor dem Scherbenhaufen. 80 Umsatzplus in 2014 erreicht, Chef auf die von Ihm zugesagte Lohnerhöhung 3x nett angesprochen und dann die Kü erhalten. Ein jüngerer Kollege (24J) soll es richten und natürlich zu weniger Lohn.
Ich schreibe fleißig meine Bewerbungen und erhalte auch Vorstellungstermine, so gar ein Probearbeitstag. Ergebnis. Null Komm Null. Gott sein Dank bin ich als Nebbejobber und nun als Hauptjobber im Sicherheitsdienst, jedoch mit 1000 brutto weniger. Ja und der Fachkräftemangel: Alles nur Lug und Betrug, um Migranten in den Arbeitsmarkt zu bekommen, damit diese hoch ausgebildet natürlich für lau arbeiten, und der Profit des Unternehmers noch mehr steigt.
Wie viele Studierte stehen auf dem Arbeitsmarkt und bekommen nix, so wie viele Facharbeiter auch.
Irgendwie läuft da auf dem Markt was verquer und werden manipuliert von den den Medien. Aktuell auf dem Bau, den ich zu beaufsichtigen darf, viele Handwerker aus dem ehem. Jugoslawien und deren Arbeitsqualität na ja..( 1 Verfuger musste 2 mal verfugen, weil er in dem selben Raum, 2x unterschiedliche Fugenfarben verwandte) aber dafür billig!! Klasse, tolle Moral.
Nun ja, weiter kämpfen und die Rente wird für viele von uns in weite Ferne rücken, da wir noch im betagten Alter arbeiten dürfen, da die Rente nicht reichen wird. Rente mit 75? Ihr lacht? okay, reden wir in 10 Jahren wieder drüber!
G.
am 03.04.2015 / 15:07 Uhr Re: 50+, was nun
Hallo,

ich habe nach 15 Monaten endlich wieder eine Stelle gefunden. Mein Alter war nicht das Problem - nur das Gehalt. Mit 50+ wechselt man gehaltmäßig nur noch nach unten.
Gruß
G.
Trickster
am 14.04.2015 / 15:12 Uhr Re: 50+, was nun
Hallo, ich habe mit 50 meinen Lebensarbeitsplatz verloren, weil der Geschäftsführer eines Tochterunternehmens seinen ihm anvertrauten Laden über Jahre hinweg hemmungslos, skrupellos, kaltblütig, bandenmäßig mit hoher krimineller Energie ausgeplündert hat. Ich suche seit 18 Monaten etwas anderes, habe ca 50 Bewerbungen weggeschickt, bin zu einer Handvoll Vorstellungsgespräche eingeladen worden, doch eine Zusage habe ich nicht bekommen. Der Lump zählt seine Goldbarren und ich bin finanziell und beruflich ruiniert.
G.
am 15.04.2015 / 16:07 Uhr Re: 50+, was nun
@Trickster:

Du scheinst ziemlich verbittert. Kommst Du vielleicht an den Vorstellungsgesprächen auch ein wenig so rüber? Was denkst Du waren die Gründe für die Absagen?
Gruß
G.
Leonie
am 28.08.2015 / 15:33 Uhr neu! Re: 50+, was nun
@G.
jünger wird keiner - wenn Du dann eine Weile arbeitslos warst, grüßt nur noch Hartz 4 und die Zwangsaltersarmut. Da kann man schon mal verbittert seine Meinung kundtun.
Denn deine ach so gelobte Altersvorsorge darfst du in 90% auflösen um erst mal davon zu leben
     


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