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Gehaltsvorstellung im Anschreiben


Anna am 24.09.2008 / 15:54 Uhr
31 Antworten
Neuester Beitrag von Janina am 22.05.2015 / 21:40 Uhr


Anna
am 24.09.2008 / 15:54 Uhr neu! Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Hallo,

bei vielen Bewerbungen wird gewünscht, dass man seine Gehaltsvorstellungen angibt. Die Höhe weiß ich ungefähr, allerdings habe ich keine Vorstellung davon, wie man diesen Gehaltswunsch FORMULIERT.
Kann mir jemand hierzu Tipps und eventuelle Beispiele geben?
Vielen Dank!!!
anonym
am 24.09.2008 / 23:16 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Du könntest doch in Deiner Bewerbung einen konkreten Verhandlungsspielraum angeben, z.B. "Meine Gehaltsvorstellungen bewegen sich im branchenüblichen Rahmen zwischen mtl. EUR 3.000,- b. EUR 3.500,-. ".
anonym
am 23.10.2008 / 11:33 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Die vorherige Antwort ist nicht sehr hilfreich... Erstens gibt man das Brutto-Jahresgehalt (inkl. Weihnachts-/Urlaubsgeld) an und nicht das Monatsgehalt, zweitens sollte man niemals einen Spielraum angeben, denn dann beginnt der Arbeitgeber die Verhandlung sicher am unteren Ende... Also besser schreiben: Meine Gehaltsvorstellung liegt bei 45.000 €/brutto/Jahr.
Märy
am 28.10.2008 / 10:29 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Hallo Anna,

also ich bin persönlich dagegen, das Gehalt und den möglichen Eintrittstermin schon von vorneherein anzugeben.

Ich handhabe das so:

Meinen frühest möglichen Eintrittstermin in Ihr Unternehmen sowie meine Gehaltsvorstellungen kläre ich in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen.

Das hat mir sogar ein Personalvermittler geraten, der andere soll sich erst mal bei einem Gespräch ein Bild von dir machen und dann ein gutes Angebot abgeben. Und wg. dem Eintrittstermin immer sagen: "Wann brauchen Sie mich?" Ich habe z.B. eine sehr lange Kündigungsfrist (3 Monate zum Quartalsende). D.h. wenn ich jetzt kündige, könnte ich theoretisch erst am 01.03.09 die neue Stelle antreten. Sowas würde ich natürlich nie in ein Anschreiben packen, sondern wenn mir der potentielle Job zusagt, mit meinem AG reden, dass er mich früher gehen lässt. Glaub mir, kein AG möchte einen behalten, wenn man innerlich schon gekündigt hat.

LG M.
Märy
am 28.10.2008 / 10:30 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Ich korrigiere, am 01.04. könnte ich die neue Stelle antreten. Sorry, verrechnet.
Blaf
am 09.12.2008 / 14:05 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Hallo Märy,

wenn du eine Stelle hast, bei der du individuelles Fachwissen einsetzt, daß kein anderer der Firma hat, dann ist es unwahrscheinlich, daß dich der Chef gehen läßt, bevor ein Nachfolger gefunden und von dir eingearbeitet wurde.

Zu den Gehaltsvorstellungen: man kann sich Vorstellungsgespräche sparen, wenn man die Gehaltsvorstellung in die Bewerbung schreibt. Diese Erfahrung habe ich als Bewerber gemacht und bestätige sie nun als jemand, der eine Stelle zu besetzen hat und Bewerbungen liest. Deshalb rate ich dazu, das gewünschte Jahresgehalt anzugeben.

Grüße,
Blaf.
Lena
am 30.01.2009 / 12:09 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Hallo,
sofern Gehaltsangaben in der Stellenausschreibung gewünscht werden, sind diese auch vom Bewerber anzugeben.

Sonst nicht.


Luke
am 31.01.2009 / 10:22 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Hallo,

vielen Dank für die wertvollen Tipps! Folgende Varianten vermisse ich. Neulich las ich eine Stellenanzeige aus der (für mich) nicht deutlich herausging, wie viel Reisetätigkeit inbegriffen sein würde. Folglich entschied ich mich ein Bewerbungsschreiben anzufertigen, in der ich keine konkrete Gehaltsvorstellung angab, sondern viel mehr auf diesen Umstand hinwies mit Bitte um Klärung im Vorstellungsgespräch.

Letztendlich schickte ich jedoch diese Bewerbung nicht ab. Hintergrund war, dass ich mich entschied bei der Personalerin, die in der Stellenanzeige als Ansprechpartnerin angegeben war, anzurufen. Nach einem sehr freundlichen Gespräch, stand für mich fest: Der Job passt nicht zu mir.

So einfach kann es laufen Smiley Zwinkern

PS: Ich wundere mich gerade über den dritten Eintrag "Meine Gehaltsvorstellung liegt bei 45.000 €/brutto/Jahr". Wiso die Angabe von Brutto und Jahr? Das ist doch beides selbstverständlich!? Folglich: „Meine Gehaltsvorstellung liegt bei 45.000 €.“. Schluss! Ansonsten ist der Hinweis allerdings einwandfrei...

PSS: Bewerben ist so wie beim "Perfekten Dinner": Dem einen Schmeckt es, dem anderen ist es zu scharf oder zu salzig.

Euch viel Erfolg!
Chopper
am 13.02.2009 / 13:17 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Hallo, damit habe ich auch ein Problem. Mir wurde bei einem professionellen Bewerbertraining geraten,
die Gehaltsvorstellung, falls verlangt, auf jeden Fall anzugeben, weil die Bewerbung sonst gleich in den
Müll wandert. Auch das Verschieben auf das persönliche Gespräch käme nicht gut an. Mein Problem ist, dass ich bislang sehr viel verdient habe und bereit wäre, mit dem Gehalt herunterzugehen und mich auch auf nicht ganz so hoch qualifizierte Jobs zu bewerben. Aber wie formuliere ich das? Es soll ja nicht der Eindruck entstehen, dass ich mich in dem neuen Job "ausruhen" will.
Hat jemand eine Idee? 'Vielen Dank.
Lorelei
am 13.02.2009 / 17:55 Uhr Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Hallo Ihr alle, hallo Chopper,

bin aktuell auch auf der Suche nach einem neuen Job und hatte bisher ein super Gehalt , das ich - nach den Erfahrungen der letzten Wochen - derzeit wohl kaum mehr erreichen werde. Allerdings bin ich ebenso gerne bereit einfach nochmal ein paar Stufen weiter unten neu anzufangen, wenn die neue Aufgabe interressant zu sein scheint und das Umfeld passen könnte.
Bisher hatte ich rund 10 Vorstellungsgespräche bei mindestens 30 Bewerbungen und in keinem hatte ich im Anschreiben meine Gehaltsvorstellungen oder meine Verfügbarkeit angegeben. Also wenn Bewerbung und Lebenslauf passen und Dein Profil auf die Stelle passt, hat man sicher eine reelle Chance eingeladen zu werden. Der Rest ist dann eben Verhandlungsgeschick und verdammt viel Glück....
ed
am 20.03.2009 / 12:05 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Gehalt ist Verhandlungssache, aber als Bewerber sollte man klare Vorstellungen haben, was man braucht.
Besser keine Einladung weil der Wert nicht gezahlt wird, als Zeitaufwendungen von Firmen und Suchenden.

Nicht "Geiz ist Geil" ist der Spruch, sondern für Gute Arbeit eine Gute Entlohnung.
anonym
am 18.01.2010 / 16:22 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Diese Frage ist echt schwierig. Wenn in einer Stellenanzeige darum gebeten wird, Gehaltsvorstellung und möglichen Eintrittstermin anzugeben, dann ist das ein MUSS - ganz klar. Nur was gebe ich beim Gehalt an -

zu wenig - dann schneidet man sich vielleicht direkt ins eigene Fleisch und bekommt dann auch so wenig, obwohl mehr vorgesehen wäre (vorrausgesetzt, man wird eingestellt) oder der mögliche Arbeitgeber denkt sich, wenn er den niedrigen Gehaltswunsch liest: der Bewerber hat nicht genug Pfeffer im Hintern, verkauft sich unter Wert, wie auch immer (habe ich auch schon so erlebt)

zu viel -wird man auch gleich aussortiert

Woher weiß ich die gesunde Mitte zu treffen? (z.B. bei Sekretärinnen oder generell kfm. Angestellten)
MT1901
am 21.01.2010 / 08:51 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Es gibt da ein paar einschlägige Webseiten, auf denen man sozusagen den derzeitigen Marktwert seiner Arbeitskraft analysieren kann. Noch genauer ist es bei Bezahl-Portalen. Würde ich aber nicht bezahlen, weil die Wertspanne auf den kostenlosen ausreicht.

Bei Monster.de kann man sowas ganz gut machen.
anonym
am 27.01.2010 / 11:15 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Besten Dank für Eure vielen sehr hilfreichen Antworten - ich werde in Zukunft bei Bewerbungsschreiben Gehaltswunsch und möglichen Eintrittstermin angeben - sollte in der Stellenanzeige danach verlangt werden. Euch allen auch Viel Erfolg!!
Fridolin
am 06.12.2010 / 12:40 Uhr Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Zu all den Postern die behaupten man muss eine Gehaltsvorstellung angeben wenn diese verlangt werden.
Nicht jeder hat in seiner frühesten Kindheit eine Gehirnwäsche erhalten und nicht jede Firma sucht gehorsame
Fach-Idioten. Grundsätzlich muss man gar nichts solange man nicht eingestellt ist.
Es geht bei der Bewerbung nicht darum was ein Personaler gerne hätte, sondern darum was man selber will.



Thore
am 07.12.2010 / 06:24 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Nicht wir Bewerber sind die Pappnasen - die Minni und Mickey Mäuse, die in den Personalabteilungen sitzen und unsere Bewerbungen prüfen sind die Fachidioten. Wer sucht denn heute schon nach Mitarbeitern, die Mensch sind und denken können oder so unverschämt sind und einen Charakter haben. Funktionierende Fachidioten, die mehr Schein als Sein sind werden gesucht. Steht im Anschreiben nicht wie gewünscht Gehaltsvorstellung und mögliches Eintrittsdatum (wie gegebenenfalls in der Anzeige verlangt) sortiert dich Minni schon aus - Mickey macht es nicht anders. Trotzdem werde ich nicht zu so einem Mitarbeiter mutieren, nur um einen Job zu bekommen- wir alle haben schleißlich nur ein LebenSmiley Zwinkern
anonym
am 07.12.2010 / 09:06 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Bin ganz Deiner Meinung Thore, man soll mich aufgrund meiner kenntnisse und Erfahrungen zum VG einladen und nicht weil ich finanziell in den Rahmen passe. Auf solche Firmen kann ich verzichten.
Ich hatte da auch schon genug negative Erlebnisse mit diesen Pappnasen von Personalsachbearbeitern.
Jaded10
am 08.12.2010 / 05:52 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Gehaltsvorstellung NIE ins Anschreiben. Nie. Egal, was gefordert wird. Egal, was die Headhunter sagen. Egal, was die Personaler sagen. Wollen sie Dich, laden sie Dich ein. DANN wird ueber den groben Rahmen geredet.
jcs
am 08.12.2010 / 09:12 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
@Jaded10, @Thore, @anonym vom 07.12

Genauso ist es!

Ausnahme aus eigener, langjähriger Erfahrung:
Minni und Mickey sind nicht mal Fachidioten sondern i. d. R. Praktikanten- innen oder Teilzeitkräfte, welche mit dem Aussieben der Bewerber beauftragt werden. Schon dadurch präsentieren sich viele Unternehmen in der Wertschätzung der Bewerber und auch ihrer Mitarbeiter.

Gruß
jcs
nagibo
am 08.12.2010 / 09:29 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Heißt das jetzt, man soll dann einfach die Gehaltsvorstellung ignorieren und nur den nächstmöglichen Eintrittstermin angeben?
anonym
am 08.12.2010 / 10:14 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Richtig nagibo!
anonym
am 08.12.2010 / 10:21 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Danke

VG nagibo
Thore
am 08.12.2010 / 11:13 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
@Jaded10 am 08.12.2010 / 05:52 Uhr

Besten Dank - der Beitrag hat mich noch einmal bestärkt, dass ich nicht bekloppt bin und es bis jetzt richtig gemacht habe - noch besser machen werde!!

Eure Beiträge haben mir sehr geholfen! Danke!!

anno nüm
am 08.06.2011 / 19:31 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Warum die Gehaltsvorstellung weglassen, wenn gefragt wird?

Wenn die Gehaltsvorstellungen für das Unternehmen uninteressant sind, dann würden die auch nicht danach fragen!!

maniac
am 20.06.2011 / 12:46 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Man macht nichts falsch, wenn man schreibt, das man nach Tarif bezahlt werden moechte. Man sollte sich vorher erkundigen, welcher Tarif in Frage kommt! Wenn man das auch als Verhandlungsbasis angibt, hat man einen gewissen Spielraum.

anonym
am 06.07.2011 / 20:51 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Mal für jedes Nevea : willst du job bei firma mit gehaltangabewunsch - gibst du gehaltwunsch an. Smiley rollende Augen willst du nicht - lass sein...
anonym
am 09.08.2013 / 22:02 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Meine Beraterin vom Hochschulteam sagt, dass man eine Jahresgehaltsspanne angeben soll, wenn eine solche Forderung in der Stellenanzeige steht.
CH10
am 10.08.2013 / 08:44 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Man sollte keine Zahl vorab schicken - wenn man eine gewisse Erfahrung hat, dann wissen alle wo sich im Etwa die Gehaltserwartungen bewegen. Man wird sowieso aussortiert wenn die Personaler merken das sie es nicht zahlen können -zB bei Wechsel Konzern-Mittelstand. Schwierig sind immer Traditionsmittelständler, da sitzen oft Leute die 20 Jahre dabei sind und unter Markt bezahlt werden.
CH10
am 10.08.2013 / 13:13 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Man sollte keine Zahl vorab schicken - wenn man eine gewisse Erfahrung hat, dann wissen alle wo sich im Etwa die Gehaltserwartungen bewegen. Man wird sowieso aussortiert wenn die Personaler merken das sie es nicht zahlen können -zB bei Wechsel Konzern-Mittelstand. Schwierig sind immer Traditionsmittelständler, da sitzen oft Leute die 20 Jahre dabei sind und unter Markt bezahlt werden.
anonym
am 28.04.2015 / 09:22 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Hallo, ich habe das so gelöst: Ich wurde bisher nach Tarifvertrag bezahlt - Entgeltgruppe sowieso Tätigkeiten qualifizierter Art, die nach allgemeiner Anweisung völlig selbstständig ausgeführt werden EUR so-und-soviel / Jahr Dieses Jahresbrutto strebe ich wieder an.
anonymus
am 30.04.2015 / 18:09 Uhr Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Ich habe vorher recherchiert, was die Firma zahlt bzw. zu zahlen bereit ist. Manche Stellen sind bei mehreren Personalberatern angeboten und da kann man das Gehalt unkompliziert und ohne Konsequenz erfahren.
Und es ist nicht immer klar wo sich die Gehaltserwartungen bewegen (besonders bei Zulieferern). +/- 1300 ist jetzt echt kein Pappenstiel, oder?
Janina
am 22.05.2015 / 21:40 Uhr neu! Re: Gehaltsvorstellung im Anschreiben
Hallo Anna,

ich wüsste jetzt nicht, dass du eine Gehaltserwartung in das Anschreiben schreiben musst, sofern dies in der Stellenanzeige nicht gefordert wird.

Ansonsten würde ich das im Anschreiben alla meine Vorstellung für das Gehalt der Stelle, liegen bei ...

Ich wünsch dir, auch wenn du dich gegen die Stelle entschieden hast, weiterhin viel Glück und anrufen ist oft einfach besser um sich ein Bild von der Stelle zu machen.
     


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