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2nd-Level-Support

Verdienstmöglichkeiten im 2nd-Level-Support



Im Durchschnitt kann ein Mitarbeiter im 2nd-Level-Support mindestens etwa 33.000 Euro brutto an Jahresgehalt. Gut bezahlte 2nd-Level-Supporter kommen auf ein Einkommen von rund 58.000 Euro. Im Durchschnitt kann von einem Jahresgehalt von brutto 45.000 Euro ausgegangen werden. Vor allem in den Großstädten ist die Nachfrage an Mitarbeitern für den 2nd-Level-Support sehr hoch. Entsprechend kann bei guter Vertragsverhandlung und ausreichender Qualifikation ein gutes Gehalt ausgehandelt werden. Abhängig natürlich auch von der Branche und dem Anforderungsprofil an den Mitarbeiter im 2nd-Level-Support.

Was bedeutet 2nd-Level-Support?



Im 2nd-Level-Support werden spezielle Anfragen bearbeitet, die im First-Level-Support nicht beantwortet werden konnten. In vielen Fällen sind dies Fragen technischer Natur oder Fragestellungen, die nur speziell geschulte Mitarbeiter qualifiziert beantworten können. Sollte der 2nd-Level-Support die Kundenanfrage ebenfalls nicht komplett lösen können gibt es oft auch noch den Third-Level-Support. Dieser ist in der Regel direkt beim Auftraggeber ansässig und in der Regel nicht in ein Service Center ausgelagert. Der 2nd-Level-Support steht für Kompetenz und schnelle Hilfe. In der heutigen digitalen Welt treten Probleme beim Smartphone, der Digitalkamera, dem Notebook und vielen anderen Geräten auf. Wenn die Bedienungsanleitung und der First-Level-Support nicht mehr helfen können, kommt der 2nd-Level-Support ins Spiel.

Welche Anforderungen gibt es für den 2nd-Level-Support?



Im 2nd Level Support gilt es in der Regel um komplexere Probleme. Deshalb benötigen Mitarbeiter im 2nd-Level-Support in den meisten Fällen sehr gute Fachkenntnisse im jeweiligen Tätigkeitsbereich. Abhängig vom Unternehmen kann hierfür eine Ausbildung oder langjährige Erfahrung im IT-Bereich notwendig sein. Um für den Kunden die bestmögliche Hilfestellung zu geben und ihn bei der Fehlerbehebung unterstützen zu können, ist eine sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit zwingend notwendig. Im 2nd-Level-Support ist außerdem ein hohes Maß an kundenorientiertem, unternehmerischem Denken und Handeln notwendig. Kenntnisse der verschiedenen MS Office Client- und Backofficelösungen sind bei den Problembehandlungen und Problemlösungen von Vorteil. Weitere wichtige Skills für den 2nd-level-Support sind:
  • gute IT-Allgemeinkenntnisse (Betriebssysteme und marktgängige Standardsoftware)
  • Flexibilität, Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Motivation zur permanenten Weiterbildung und Offenheit gegenüber neuen Lösungen

Kurz zusammengefasst kann gesagt werden, dass es für den 2nd-Level-Support von großem Vorteil ist, wenn ausreichend Erfahrung in den Bereichen Englisch, Deutsch, Windows, Berufserfahrung, IT-Bereich, Betreuung, Dokumentation, Betriebssysteme, Analyse, Kommunikation besteht. All dies ist für den 2nd-Level-Support egal in welcher Branche notwendig.

Wie wird man Mitarbeiter im 2nd-Level-Support?



Es gibt keinen speziellen und allgemeingültigen Ausbildungsweg für die Arbeit im 2nd-Level-Support. Zwar sind sehr spezielle und spezifische Anforderungen gefragt, doch hängen diese stark vom Bereich ab, in dem der Support angeboten wird. Als Mitarbeiter im 2nd-Level-Support im IT-Bereich ist oftmals eine fachspezifisches Studium eine Voraussetzung. Dies ist aber nicht immer Pflicht und auch ganz klassische Berufsausbildungen und Weiterbildungsmaßnahmen können den Weg in den 2nd-Level-Support ebnen. Viele Unternehmen setzen auch auf Schulungen im Bereich Informationstechnologie und bilden ihre Mitarbeiter für den 2nd-Level-Support intern aus. In vielen Branchen sind aber dennoch kaufmännische und technische Ausbildungen oder Studiengänge eine sehr gute Basis für den Weg in den 2nd-Level-Support.

Arbeitsbereiche im 2nd-Level-Support



Mitarbeiter für den 2nd-Level-Support können in Unternehmen aller Branchen tätig sein. Voraussetzung dafür ist, dass ein Unternehmen den Support selbst übernimmt. Viele Unternehmen aber gehen den Weg des Outsourcings. Das bedeutet, dass beispielsweise Callcenter mit dem 2nd-Level-Support beauftragt werden. Für den Mitarbeiter bedeutet dies, dass er zwar im Namen des jeweiligen Auftraggebers arbeitet, sein tatsächlicher Arbeitgeber aber das Callcenter ist. Bei weniger schwierigen Themen für den 2nd-Level-Support ist dies fast normal. Je schwieriger und spezieller ein Produkt aber ist, desto häufiger ist der 2nd-Level-Support im eigenen Unternehmen verankert. Dies gilt vor allem für den IT-Bereich. Software-Produkte sind oftmals sehr erklärungsbedürftig und komplex, dass hier nur der speziell ausgebildete Mitarbeiter für den 2nd-Level-Support geeignet ist. Es ist keine Seltenheit, dass selbst Software-Entwickler die Aufgaben des 2nd-Level-Supports übernehmen. Keiner weiß besser über das Produkt Bescheid, als der Entwickler selbst.

Arbeitsweise im 2nd-Level-Support



In den meisten Unternehmen wird im 2nd-Level-Support mit einem sogenannten Ticket-System gearbeitet. Das bedeutet, dass alle Anfragen, die im First-Level-Support nicht zu lösen sind, über dieses System an den 2nd-Level-Support geleitet werden. Die verschiedensten Anfragen werden dort im ersten Schritt klassifiziert. Dies kann beispielsweise nach dem Prinzip ganz wichtig, durchschnittliche Wichtigkeit und weniger Wichtigkeit sein. Alle klassifizierten Tickets werden dann systematisch abgearbeitet. Besteht die Möglichkeit, im 2nd-Level-Support bereits eine Lösung zu erarbeiten, so teilt der Mitarbeiter den Lösungsansatz dem Kunden telefonisch oder schriftlich mit. Ist auch im 2nd-Level-Support keine Lösung zu erreichen, so geht das Kundenanfragen an den Third-Level-Support weiter. Dahinter verbirgt sich eine Fachabteilung, die unter bestimmten Voraussetzungen auch als Außendienst fungiert und zur Problemlösung direkt zum Kunden fährt. Der 2nd-level-Support dient bei dieser Arbeitsweise als Schnittstelle zwischen dem First-Level-Support und dem Third-Level-Support.

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Dauer: 0,0106 s., Vers. V.2020-d