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Zahnmedizinische Fachangestellte

✔ Was verdient eine zahnärztliche Fachangestellte?



Das Einkommen der zahnärztlichen Fachangestellten ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Dabei spielt nicht nur die Branche, in der die Fachkraft tätig ist, sondern auch die vorhandene Berufserfahrung, das Geschlecht sowie der Arbeitsort eine entscheidende Rolle. Arztpraxen und Universitätskliniken, die an den Tarifvertrag gebunden sind, zahlen unterschiedliche Löhne, als vertraglich ungebundene Arbeitgeber.

✔ Vergütung während der Ausbildung


  • 1. Ausbildungsjahr: 800 Euro
  • 2. Ausbildungsjahr: 840 Euro
  • 3. Ausbildungsjahr: 900 Euro

Die Einstiegsgehälter für die zahnmedizinische Fachangestellte liegen, je nach Branche und tariflich gebundenen Arbeitsverträgen, zwischen 1600 und 2300 Euro Brutto monatlich. Die höchsten Einstiegsgehälter werden vorwiegend an Angestellte in Sozialversicherungen oder Krankenhäusern gezahlt. Das Gehalt steigt im Laufe der geleisteten Jahre der Berufstätigkeit sowie zusätzlich absolvierten Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen stetig an. Somit kann eine Weiterbildung zur Dentalhygienikerin zu einer Verdoppelung des Gehalts führen.

✔ Zahnmedizinische Fachangestellte



✔ Wie sind die Zukunftsaussichten einer zahnmedizinischen Fachangestellten?



Die zahnmedizinische Fachangestellte befindet sich am Empfang einer Zahnarztpraxis oder einer Zahn- bzw. Kieferklinik. Sie begrüßt die Patienten, nimmt alle notwendigen Daten auf und gilt als erster Ansprechpartner für Krankenkassen, Vertreter und Labors. Der Beruf der zahnmedizinischen Fachangestellten bietet hervorragende Zukunftsaussichten. Als Fachkraft erledigt sie nicht nur alle administrativen Aufgaben, die in einer Zahnarztpraxis zu bearbeiten sind, sondern assistiert dem behandelnden Zahnarzt und agiert als medizinische, technische und psychologische Mitarbeiterin. Aufgrund ihrer Allrounder-Qualifikation ist sie auf dem zahnmedizinischen Sektor eine begehrte Fachkraft. Der Beruf der zahnmedizinischen Fachangestellten bietet zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die den Karriereweg positiv beeinflussen und zu einem höheren Einkommen verhelfen.

✔ Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Überblick



✔ 1. Zahnmedizinische Prophylaxe-Assistentin



Für zahnmedizinische Fachangestellte besteht die Möglichkeit der Spezialisierung auf das Fachgebiet der Prophylaxe. Die Aufgaben der Prophylaxe-Assistentin umfasst die Aufklärung der Patienten hinsichtlich der richtigen Zahnputztechnik zur Vorbeugung von Karies, Parodontose und Zahnfleischentzündungen.

✔ 2. Zahnmedizinische Verwaltungsassistentin



Für die Weiterbildung zur zahnmedizinischen Verwaltungsassistentin wird eine abgeschlossene Berufsausbildung als Zahnarzthelferin oder zahnmedizinische Fachangestellte sowie eine einjährige Berufstätigkeit vorausgesetzt. Der Fortbildungslehrgang kann an einigen Einrichtungen berufsbegleitend absolviert werden und beinhaltet die Schwerpunkte Praxisorganisation und Verwaltung sowie Qualitätsmanagement und Kommunikation.

✔ 3. Assistentin für zahnärztliches Praxismanagement



Die Weiterbildung zur Assistentin für zahnärztliches Praxismanagement erfolgt in Teilzeit und erstreckt sich über einen Zeitraum von 6 bis 15 Monate. Die Schwerpunkte des Lehrgangs beinhalten unter anderem die Erstellung von Lohn-und Gehaltsabrechnungen sowie das allgemeine Praxismanagement zur Kontrolle von Arbeitsabläufen, die in einer Zahnarztpraxis oder Dentalklinik täglich zu bewältigen sind.

✔ 4.Dentalhygienikerin

Die Weiterbildung zur Dentalhygienikerin ist die höchste Fortbildungsmöglichkeit, die eine zahnmedizinische Fachangestellte im Bereich der Prophylaxe absolvieren kann. Als hochqualifizierte Fachkraft steht sie in enger Absprache mit dem zuständigen Zahnarzt und wird vorwiegend in prophylaxe- und parodontologisch orientierten Zahnarztpraxen und Universitätskliniken eingesetzt. Ihr Schwerpunkt liegt in der Vorbeugung und Behandlung von Zahnfleisch- und Zahnbetterkrankungen.

✔ 5. Betriebswirtin für Management im Gesundheitswesen



Die Fortbildung zur Betriebswirtin für Management im Gesundheitswesen wird an den Schulen der Ärztekammern durchgeführt und führt zu einer leitenden betriebswirtschaftlichen Position im Gesundheitsbereich. Die Weiterbildung kann in Vollzeit (2 Jahre) oder in Teilzeit (3-4 Jahre) absolviert werden. Die Schwerpunkte der zukünftigen Betriebswirtin liegen im Qualitätsmanagement, der Kostenregulierung sowie der Organisation und Mitarbeiterführung.

✔ 6. Studium der Zahnmedizin



Nach der Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten ist ein Zahnmedizin-Studium möglich. Um zum Studium zugelassen zu werden, muss die angehende Studentin jedoch eine Abiturnote von 1,0 bis 1,5 nachweisen können, um die Numerus Clausus-Bedingungen der verschiedenen Bundesländer zu erfüllen.

✔ Aufgaben einer zahnmedizinischen Fachangestellten


Die Aufgaben einer zahnmedizinischen Fachangestellten beinhalten unterschiedliche Aufgaben und gestalten das Berufsbild somit besonders abwechslungsreich. Neben administrativen Tätigkeiten am Empfang, ist sie die erste kompetente Ansprechpartnerin für Patienten, Lieferanten, Labor-Mitarbeiter und Vertreter. Neben der telefonischen und persönlichen Terminvergabe kümmert sie sich um die freundliche Begrüßung sowie die Aufnahme der Daten des Patienten. Mit organisatorischem Geschick überwacht sie Zeitabläufe von Dienstleistern, kümmert sich liebevoll um Angstpatienten und sorgt gewissenhaft für eine ordentliche Abrechnung der zahnärztlichen Leistungen.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil im Aufgabenbereich der ZFA ist die praktische Assistenz des Zahnarztes. Als eingespieltes Team, bereitet sie die entsprechenden Materialien und Instrumente vor, saugt den Speichel während der Behandlung ab und unterstützt bei der Entfernung oder Befüllung von Zähnen. Das praktische Aufgabengebiet erweitert sich zunehmend mit der Qualifikation sowie der beruflichen Erfahrung der Fachkraft und wird vom zuständigen Zahnarzt selbst bestimmt.

✔ Aufgaben im Überblick


  • Zahnsteinentfernung und Politur
  • intensive Betreuung des Patienten während der Behandlung
  • Entfernen von Zementresten
  • Begrüßung des Patienten am Empfang
  • Aufnahme der Daten
  • mündliche und telefonische Terminvergabe
  • Entgegennehmen von Sendungen
  • Umgang mit Vertretern, Labors und Lieferanten
  • Absaugen von Speichel während der Behandlung
  • Erstellung der Leistungsabrechnungen
  • Abformung von Zähnen oder Kiefern
  • Instrumente und Apparate reinigen, pflegen und desinfizieren
  • Prophylaxe-Maßnahmen durchführen
  • Praxisräume vorbereiten

✔ Ausbildung



Die Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten verläuft im dualen Verfahren und erstreckt sich über einen Zeitraum von drei Jahren. Neben der praktischen Ausbildung in einer Zahnarztpraxis, erfolgt der theoretische Unterricht in einer Berufsschule. Im ersten Ausbildungsjahr erfolgt eine erste Orientierungsphase, die Einblick in die Arbeitsabläufe einer Zahnarztpraxis bietet. Zu den Schwerpunkten im ersten Ausbildungsjahr gehören der Empfang und Umgang mit Patienten, die Organisation der Praxishygiene, sowie die Assistenz in der Kariestherapie und der endodontischen Behandlung. Im zweiten Ausbildungsjahr erlernen die Auszubildenden spezifische Kenntnisse im Bereich des Praxismanagements, der Organisation sowie der Assistenz bei chirurgischen Eingriffen. Im dritten und letzten Ausbildungsjahr befasst sich die angehende Fachkraft mit den Maßnahmen zum Strahlenschutz, der Behandlung von Erkrankungen der Mundhöhle oder des Zahnhalteapparates, der Planung und Umsetzung von Prophylaxemaßnahmen sowie der Assistenz bei prothetischen Behandlungen.

✔ Welche Qualifikationen und persönliche Fähigkeiten sollte eine zahnmedizinische Fachangestellt mitbringen?



Um zur Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten zugelassen zu werden, gibt es keine gesetzliche Anforderung eines bestimmten Schulabschlusses. Ausbildende Zahnarztpraxen verlangen jedoch vorwiegend einen sehr guten Hauptschulabschluss oder die mittlere Reife. Um den umfang- und abwechslungsreichen Aufgaben, die im späteren Berufsleben bewältigt werden müssen, gewachsen zu sein, sollte die ZFA jedoch über einige wichtige persönliche Fähigkeiten verfügen.

✔ Qualifikationen und persönliche Fähigkeiten im Überblick


  • Mittlere Reife oder guter Hauptschulabschluss
  • aufgeschlossenes freundliches Wesen
  • Hilfsbereitschaft
  • manuelles Geschick
  • Zuverlässigkeit
  • Verschwiegenheit
  • gepflegtes Erscheinungsbild
  • organisatorisches Geschick
  • Hygienebewusst
  • Ordnungssinn
  • Geduld

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